Servus miteinander,

ich bin´s der Peter Kernstock,

 

schon immer hat mich der Zirbenbaum fasziniert, der hoch oben in den Alpen den Kräften der Natur widersteht. Eigentlich hatte ich ja mit Holz nie was am Hut, aber Obertauern mit seinen unzähligen Zirben, hat mein Leben verändert. Vor allem, weil er so gut riecht. Dann habe ich über die antiseptische, reinigende und beruhigende Wirkung dieses Holzes erfahren und war begeistert. Auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, weil sich eine Zirbenstube oder ein Zirbenbett nicht jeder leisten kann, stellte ich mir folgende Frage: "Wie kann ich den Geruch und die Wirkung der Zirbe für den Wohnraum bannen und das zu einem erschwinglichen Preis?" 

Nach zwei jähriger Entwicklung habe ich genau das geschafft!  Im Mittelstück aus Glas verdampft Wasser. Der Boden und der abnehmbare Deckel sind aus Holz – natürlich aus Zirbenholz. Und da ist er auch schon, dieser unverkennbare Duft. In meinem Zirbennebler bringt ein Ultraschall-Zerstäuber Wasser zum Dampfen, welcher den natürlichen Geruch des Holzes um ein Vielfaches verstärkt.

In liebevoller Handarbeit wird ein Zirbennebler angefertig. Das Holz dazu kommt aus dem Lungau und der Turracher Höhe.  Dort suche ich mir das Holz für jeden einzelnen Zirbennebler selbst aus. Mittlerweile sind meine Zirben-Werkstücke schon in vielen Hotels in Obertauern, in Büros, Banken und Privathäusern zu finden.

 

Und die Wirkung kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Seit ich die Zirbennebler herstelle, bin ich selbst viel ruhiger geworden. Inzwischen wurde aus dem ersten Zirbennebler eine ganze Familie an Zirbenprodukten, die ich mit Liebe eigenhändig unter tatkräftiger Unterstützung meiner Familie hergestelle.

Euer Zirben Peter :)

Peter Kernstock der Gründer von Zirbennebler

Meine erste PRESSE

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Im "Dunstkreis" der Zirbe

Peter Kernstock macht die Wirkung der Zirbe für jedermann nutz- und leistbar.

Eigentlich hatte ich ja nie was am Hut mit Holz. Die Arbeit mit Metall war mein's. Dann war ich in Obertauern und habe diesen Baum gesehen. Der hat mich richtig angezogen. Vor allem, weil er so gut gerochen hat. Mein Schwiegervater wusste sofort: Das ist eine Zirbe", blickt der Radstädter Peter Kernstock ein paar Jahre zurück. "Dann habe ich um die antiseptische, reinigende und beruhigende Wirkung dieses Holzes erfahren und war fasziniert." Auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, weil eine Zirbenstube oder ein Zirbenbett schwer zu leisten ist, fing der gelernte Koch zu überlegen an: "Wie kann ich den Geruch und die Wirkung der Zirbe bannen und das zu einem erschwinglichen Preis?"

Zirbe muss "schwitzen"

Nach zwei Jahren der Entwicklung und des Testens hat Peter Kernstock genau das geschafft. Stolz hält er ein Behältnis hoch. Im Mittelstück aus Glas dampft Wasser. Der Boden und der abnehmbare Deckel sind aus Holz – natürlich aus Zirbenholz. Und da ist er auch schon, dieser unverkennbare Duft. In seinem "Zirben-Nebler" bringt ein Ultraschallzersteuber Wasser zum Dampfen, was den natürlichen Geruch des Holzes um ein Vielfaches verstärkt. In viereinhalb Stunden mühevoller Handarbeit erzeugt Kernstock einen Zirben-Nebler. Das Holz dazu kommt aus dem Lungau. "Dort suche ich mir das Holz für jeden einzelnen Nebler selbst aus. Mittlerweile kommen meine Werkstücke schon in vielen Hotels in Obertauern, in Büros, Banken und Privathäusern zum Einsatz", so der Koch, der auf die Zirbe kam. "Und die Wirkung kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Seit ich die Nebler herstelle, bin ich selbst viel ruhiger geworden", lacht Peter Kernstock.

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